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Peter BrangCondolences

Condolences

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In Dankbarkeit

Seit Jahrzehnten war allen klar,
die Forstwelt ohne Peter Brang ist unvorstellbar.
Kaum ein bedeutender Anlass ohne deinen Namen –
dein Wirken, dein Herzblut sind schwer nachzuahmen.
In Dankbarkeit erinnern wir uns an deine vielen Gaben,
an die Erkenntnisse, die wir dank dir gewonnen haben.
Nun können wir dich nicht mehr hören, nicht mehr sehen,
werden aber den Weg in deinem Sinne weitergehen.

Gerda Jimmy - waldstark gmbh, vorher Abteilung Wald, BAFU


 

 

Lieber Peter,
Als ich dir erzählt habe, ich würde unter die Baumkletterer gehen, sagtest du mir du seist auch einer: Einmal wolltest du wohl auf einer Exkursion dringend die Höhe eines Baumes messen ohne ein geeignetes Messgerät dabei zu haben. Da bist du einfach mit einem Meterstab bewaffnet bis in die Krone geklettert und hast abschnittsweise herabgemessen. Jetzt kann ich mir den Gedanken nicht verkneifen, dass du dann und wann verschmitzt von einer Baumkrone auf uns herabschaust.
Ich bin sehr dankbar dir als junger Mensch am Anfang meines Berufslebens begegnet zu sein. Die Aura des (fast) Allwissenden die in dir eine große Bescheidenheit getroffen hat, hat mir sehr imponiert. Ich bin sehr traurig. Nicht nur, weil ich jetzt bei den vielen Fragen die mir begegnen nicht mehr denken kann: "Das muss ich dringend mal den Peter fragen."
Mein herzliches Mitgefühl gilt deiner Familie.

Jan Geyer, FVA Baden-Württemberg


 

 

Rest in peace Peter.

Pavel Janda, Czech University of Life Sciences Prague


 

 

Beileid

Liebe Familie Brang,
Hiermit drücke ich von Herzen mein Beileid zum Tod Peters aus, den mir Jacqueline Corajod (ex Pittet) aus Genf mitteilte. Mœge die Kraft Gottes Euch über die Trauer hinwegtragen.
Friede sei mit Peter und mit Euch.

Von Herzen in Verbundenheit mit Euch
Joëlle Rapin, Schwester von Hugues


 

 

Der Schweizerische Forstverein trauert um Peter

Die Mitglieder des Schweizerischen Forstvereins würdigten im Rahmen der Mitgliederversammlung das grosse Engagement von Peter für den Verein und die Waldbranche.
Peter hat sich im Forstverein in verschiedenen Funktionen engagiert und dabei viel bewegt. Eine Herzensangelegenheit von Peter war die Schweizerische Zeitschrift für Forstwesen, die er in einer Umbruchphase mit viel Umsicht in die Zukunft geführt hat. Peter prägte viele SFV-Positionspapiere mit und organisierte zahlreiche Fachseminare.
Peter war in der Waldbranche ausserordentlich gut vernetzt und war ein unverzichtbares Bindeglied zwischen Forschung und Praxis. Dies zeigte sich auch am Fachseminar, wo sein Name im Zusammenhang mit unterschiedlichen Projekten immer wieder genannt wurde.
Mit Peter haben wir eine fachliche Instanz und einen lieben Freund verloren. Wir werden ihn sehr vermissen.

Regina Wollenmann, im Namen des Schweizerischen Forstvereins


 

 

Ein Freund ist nicht mehr

Liebe Elisabeth, liebe Salome und Miriam
Es war Anfang Januar 2022 als Peter vorschlug einen Zoom-Kaffee durchzuführen, weil wir in der Zwischenzeit in mein Elternhaus in Wald AR umgezogen sind und ein kurzer Morgenbesuch bei ihm im Büro nicht mehr so schnell möglich war. Es sollte unser letzter Kaffee sein. Es fällt mir schwer das zu glauben. Die Nachricht von Peters Tod hat mich ausserordentlich betroffen gemacht. Meine Gedanken gingen aber sofort an euch, seine Familie. Die unzähligen Försterkaffees, die wir frühmorgens miteinander getrunken haben, die Gespräche, die stille Freundschaft, die dabei entstand, liessen den Arbeitstag für mich jeweils leichter angehen. Vielleicht auch für Peter. An meinem Pensionierungs-Apéro 2015 hat Peter ein Stelleninserat im offiziellen WSL-Format aufgehängt. Das Büro HP D30 sucht Kaffeetrinker/in Morgenschicht. Nebst früh aufstehend sollte die gesuchte Person über Lebenserfahrung, gesunden Menschenverstand, weit gefächerte Interessen, Optimismus und Diskretion verfügen. Arbeitsantritt ab sofort. Das sind nur einige von den Eigenschaften die Peter als Mensch und Freund auszeichneten. Ich werde Peter vermissen und schliesse mich eurer Trauer an.

Gusti, Gustav Schneiter


 

 

Sehr traurig, ein netter und kompetenter Kollege, der immer ansprechbar und am fachlichen Austausch interessiert war. Sein Tod ist ein Verlust für das Waldwissen nicht nur in der Schweiz, sondern auch über deren Grenzen hinaus.

Hans-Gerhard Michiels, FVA Baden-Württemberg, Abt. Waldnaturschutz


 

 

Lieber Peter
Gerne erinnere ich mich an die humorvollen, pointierten frühmorgendlichen Diskussionsrunden im F-Stock zurück, denen ich - neu im LWF - interessiert lauschte. Du hattest unter anderem auch die erste LWF Aufnahmeanleitung editiert. Du wirst uns ein Vorbild bleiben.

Peter Waldner, WSL


 

 

Lieber Peter,
man geht nichtsahnend durch den Wald und dort wo gestern noch ein vitaler, gemischter Baumbestand und Ort der Inspiration war, klafft urplötzlich ein Kahlschlag. So fühlte sich die Nachricht über Deinen plötzlichen Tod an. Wir haben gelernt, dass sich Lücken in Wäldern meistens schnell wieder schließen. Bei der Lücke, die Du hinterlässt, als Kollege, Mitmensch, Mitstreiter, Ideengeber und so vieles mehr, kann ich mir das nur schwer vorstellen. Wir werden Dich sehr vermissen.

Jürgen Bauhus, Universität Freiburg


 

 

Ruhe im Schatten der Bäume

Die gemeinsamen Ausflüge in die letzten Urwälder Europas werde immer in Erinnerung bleiben. Ruhe in Frieden.

Jörg Müller, Nationalpark Bayerischer Wald


 

 

Ein großer Verlust

Liebe Familie Brang, liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Nachricht, dass Peter nicht mehr unter uns ist, hat mich völlig unerwartet getroffen, erschüttert und sehr traurig hinterlassen. Wie unmittelbar steht Peter mir noch vor Augen! Die jüngsten Bilder von ihm habe ich von einer Tagung über Naturwaldzellen Anfang Mai in Bonn. Wie immer war sein Vortrag ein Höhepunkt der Veranstaltung. Peter hatte eine ganz besondere Art zu wirken. Ohne Aufheben um seine eigene Person zu machen, hat er es vermocht, den Wald und das forstliche Handeln tiefgehend und ohne Scheu vor Konventionen zu betrachten und sein Publikum mit seinen Einsichten und Fragen zu fesseln. Außergewöhnlich war seine Fähigkeit, wissenschaftliche Erkenntnisse mit dem für ihn typischen feinen Humor zu verbinden.
Peters Engagement und Kompetenz, gleichermaßen in der angewandten waldbaulichen Forschung und der Untersuchung von Ur- und Naturwäldern, habe ich sehr bewundert. In der Projektgruppe Naturwälder hinterlässt er eine große Lücke. Wir haben mit ihm einen Kollegen verloren, der uns mit seinem konstruktiv-kritischen Geist und seiner zugewandten, menschenfreundlichen Art immer wieder wichtige Impulse gegeben hat.
Peter hat nicht nur in vielerlei Hinsicht dauerhaft Spuren hinterlassen, sondern vor allem Wege erschlossen. Es erfüllt mich mit Trauer, dass wir diese Wege nicht mehr gemeinsam mit ihm gehen können. Vielleicht ist es aber ein gewisser Trost, dass Peter seine Lebenszeit so gut verwendet hat. Dankbar bin ich dafür, dass er unser Leben so viel reicher gemacht hat.
Allen Angehörigen, Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen, möchte ich – auch im Namen der Projektgruppe Naturwälder – mein tief empfundenes Beileid aussprechen.

Peter Meyer, Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt


 

 

Ein Freund des Waldes ist nicht mehr

Niemand wird gefragt, wann es ihm Recht ist, Abschied zu nehmen. Peter hat im Wald - auch im St.Galler Wald - Spuren hinterlassen. Gerne erinnere ich mich an seine forstliche Kompetenz und Kollegialität. Ich werde Peter als hochgeschätzten Forscher, Forstmann und sehr lieben Kollegen in Erinnerung behalten.

August Ammann, Kantonsoberförster St.Gallen


 

 

Ein liebenswerter Kollege und hochkompetenter Waldbauer

Ich durfte Peter Brang während eines mehrwöchigen sabbaticals an der WSL im Jahre 2012 näher kennenlernen und traf ihn immer wieder im Rahmen von Forschungsprojekten, z.B. COST actions.
Ich bin sehr schockiert von seinem plötzlichen Tod - er war eine allseits anerkannte Kapazität im Waldbau und ein liebenswerter, humorvoller Kollege. Ein schwerer Verlust, mein herzliches Mitgefühl gilt der Familie.

Peter Spathelf, HNE Eberswalde


 

 

Lieber Peter
Du bist gegangen, es hat Dich erwischt, ganz plötzlich, aus dem Nichts, mitten aus dem Leben, in der Blüte Deines Schaffens, heraus aus den Armen Deiner Familie, so gnadenlos real und doch bei nüchterner Betrachtung kaum fassbar.
Es ist etwas leiser geworden in den Gängen der WSL; kein kunstvolles Trillern oder Summen ist zu vernehmen, kein Micro-Scooter, der über die Platten- oder Linoleumböden rollt. Dein charmantes Lächeln auf ein vorangegangenes humorvolles Wort bei der Kaffeemaschine in der WSL Kantine fehlt.
Das sind wohl diese Dinge, die in unseren Köpfen bleiben, wenn wir uns Deiner erinnern.

Danke für alles, ciao
Fluppi, LWF und Walddynamik, WSL


 

 

Forschen für die Praxis

Peter Brang hinterlässt eine grosse Lücke in der Schweizer Waldszene. Er war kein abgehobener Forscher. Die Zürcher Waldeigentümer profitieren sehr viel von all seinen Projekten. Peter war sich nie zu schade, selbst ins Feld zu stehen und uns zu erklären, was der Nutzen seiner Forschung ist. Auch beim Aufbau des Waldlabors Zürich hat er uns vorbehaltlos unterstützt.
Sein Realismus, sein Humor und seine feine Ironie werden wir nie vergessen.
Peter wird noch lange nachklingen durch das Generationenwerk Zürcher Wald.

Mit ganz grossem Dank
Die Zürcher Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer


 

 

Ein grosser Verlust für den Gebirgswaldbau

Mit dem Tod von Peter Brang verliert die schweizerische Gebirgswaldpflegegruppe und die ganze Disziplin eines ihrer wertvollsten Mitglieder. Sowohl im Vorstand als auch an den Tagungen der GWG hat er sich stets mit grossem Fachwissen, Weitblick und beeindruckendem Engagement eingebracht. Neben seiner stets so angenehmen und positiven Persönlichkeit werden wir seine immer sehr sachlichen, fundierten und lösungsorientierten Inputs sehr vermissen. Er war schlicht eine Ausnahmeerscheinung. Wir sind dankbar für die Zeit, die wir mit ihm verbringen durften.

Vorstand der Gebirgswaldpflegegruppe GWG


 

 

Danke, Peter!

Kompetent, engagiert, differenziert und in einer Sprache, die auch Praktiker verstehen konnten, hat Peter zahlreiche Weiterbildungen und Fachdiskussionen im Kanton Bern geprägt. Auf die Menschen ging er mit seinem sympathischen, breiten Schmunzeln zu. Dabei erlebte ich ihn jeweils als aufmerksamen und feinfühligen Zuhörer, der die Umgebung mit seinen wachen Augen aufnahm und verbunden mit einer spielerischen Neugier stets klug kombinierte.
Seine hohe Kompetenz war gepaart mit ausgeprägter Achtsamkeit und grosser Bescheidenheit sowie einem Bestreben, der Sache, dem Wald zu dienen.
Wir sind dankbar für jede Begegnung mit Peter und traurig, dies alles in der Vergangenheitsform schreiben zu müssen.

Geschäftsleitung Amt für Wald und Naturgefahren Kanton Bern, Adrian L. Meier-Glaser


 

 

Geschätzter Peter,
du warst für mich der wichtigste Kontakt zur WSL und wohl zur Forschung insgesamt. Zu den Aufgaben der Fachstelle für Gebirgswaldpflege gehört der Austausch mit der Wissenschaft. Du warst hierfür ein perfekter Partner. Dein Fachwissen und deinen Einsatz für die Sache haben mich immer wieder sehr beeindruckt. Ich habe das Arbeiten sowie den offenen Austausch mit dir stets ungemein geschätzt und konnte so viel von dir lernen. Danke für alles!
Mein herzliches Beileid an die Familie und alle, die Peter nahe standen.

Samuel Zürcher, Fachstelle für Gebirgswaldpflege GWP


 

 

Du fehlst!

Lieber Peter
Du bist nicht mehr da. Ich kann es nicht fassen! Ich kenne Dich vor allem aus unseren gemeinsamen fünf Jahren im Vorstand des Schweizerischen Forstvereins. Ab und zu haben wir uns auch an Tagungen und Exkursionen getroffen. Mein herzliches Beileid an alle, die Dir nahe standen!

Pierre Mollet, Schweizerische Vogelwarte


 

 

We will miss him

Dear family and colleagues,
I was shocked to hear that Peter passed away, and I still can't believe it. I always enjoyed Peters' company, on the several occasions we met. Most recently at the forest reserves colloquium in Bonn. His ironic style, never a word too much, but what he said was spot on. It was also Peter who initiated the co-operation of researchers on strict forest reserves, now organised in the working group EuFoRIa.
We have lost a great scientist and friend. My thoughts are with his family, but also with you, his direct colleagues.

Kris Vandekerkhove
Research Institute for Nature and Forests (INBO), Belgium


 

 

Lieber Peter
Ich bin erschüttert und traurig! Mit Dir ist für mich ein Stückchen WSL gestorben - ich kenne sie nicht ohne Dich und kann sie mir nur schwer vorstellen ohne Dich. Dein ruhiges, freundliches Wesen und Deine umfassenden und vielseitigen Kompetenzen werden wir alle schwer vermissen.
Deinen Freunden, Kolleginnen, Mitarbeitenden, vor allem aber Deiner Familie möchte ich mein herzliches Beileid aussprechen!

Birgit Ottmer, WSL


 

 

Peter hat als Forscher und Mitglied der Forschungskommission stets die Fragen ins Zentrum gestellt, welche schon am Anfang der Idee des Schweizerischen Nationalparks standen: Wie entwickeln sich Ökosysteme, wenn sich der Mensch zurückzieht? Wie entsteht Wildnis? Was lernen wir daraus für andere, menschlich genutze Ökosysteme? Die Resultate diskutierte er gerne mit uns anderen Forschenden und brachte sich aktiv in verschiedene Projekte und Arbeitsgruppen ein. Wir werden ihn als Forscher, Kollegen, Denker, Reviewer, Autor, Diskussionspartner und als Menschen schmerzlich vermissen und in bester Erinnerung behalten. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie in dieser schweren Zeit.

Sonja Wipf, Forschung & Monitoring Schweizerischer Nationalpark


 

 

Ciao Peter

E' stato un grande piacere aver potuto lavorare con Peter in diversi ambiti e ne ho apprezzato la competenza, la professionalità e la passione. Mancherà molto non solo alla sua famiglia ma anche alla nostra comunità forestale.

Luca Plozza, Kanton Graubünden, Amt für Wald und Naturgefahren


 

 

Peter will be missed

My sincerest condolences. Peter was a great colleague and person and will be greatly missed in our joint European forestry activities...

Kamil Král, The Silva Tarouca research Institute
Czech Republic


 

 

Sein Lachen wird uns fehlen!

Wir können es nicht fassen und sind völlig ungläubig, dass Peter plötzlich und für uns völlig unerwartet nicht mehr da ist. Er hat uns mit seinem umfassenden und profunden Wissen beeindruckt, das er mit jedem gerne auf lockere Art teilte. Gerne erinnern wir uns an seine erfrischenden und inspirierenden Vorträge und Gespräche.
Wir haben ihn mit seiner zugänglichen, offenen und herzlichen Art sehr geschätzt und werden ihn mit seinem herrlich selbstironischen Humor sehr vermissen.
Unser tiefes Mitgefühl gilt allen die ihm nahe standen, vor allem seiner Familie.

Lucia Seebach, Anne Wevell v. Krüger, Kasia Zielewska-Büttner, Veronika Braunisch; FVA-Baden-Württemberg


 

 

Liebe Familie Brang, liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit großer Bestürzung habe ich von der Nachricht über Peters Abschied aus dieser Welt erfahren. Ich wünsche der Familie und allen Freunden viel Kraft und möge Peter uns allen mit seiner freundlichen, zuvorkommenden und kompetenten Art in Erinnerung bleiben.
Peter, mach's gut! Und Danke für Alles!

Markus Blaschke
Naturwaldreservate in Bayern. LWF


 

 

I was lucky to know Peter Brang through various research collaborations over the years. Every time I had a chance to meet with Peter he put a smile on my face. He was an incredibly thoughtful and kind person.

My sincere condolences,
Tom Nagel, University of Ljubljana


 

 

Aufrichtiges Beileid

Am 7. Juli hat uns Peter Brang verlassen. Mit ihm ist ein langjähriger Freund und Forscher des Schweizerischen Nationalparks (SNP) von uns gegangen. Peter war über viele Jahre ein aktives und geschätztes Mitglied der Forschungskommission (FOK) des SNP. Als passionierter Forstingenieur und Forscher an der WSL interessierten ihn die Waldökologie, natürliche Störungen im Wald sowie auch die Auswirkungen des Klimawandels auf den Wald. Durch sein sehr fundiertes Wissen und die Nähe zur Praxis hat Peter mit seiner wissenschaftlichen Arbeit die Waldforschung im SNP über die letzten Jahre entscheidend mitgestaltet. Daneben hat Peter mit seiner offenen und sehr überlegten Art auch immer wieder über den Gartenzaun hinausgeschaut und sich bei Diskussionen zu Themen eingebracht, die nur randlich mit seiner Forschung in Verbindung standen. Aus den daraus resultierenden Diskussionen entstand manch eine Forschungsidee, die nun von seinen Mitforschenden und Freunden weitergetragen wird. Ebenfalls typisch für Peter war sein Rücktritt aus der FOK per Ende 2021, um jüngeren Kräften Platz zu machen und sich auf neue Ziele zu fokussieren. Dieser letzte Wunsch ist Peter leider verwehrt geblieben. Lieber Peter, danke für alles, was du für die FOK und den SNP gemacht hast, für deinen kritischen Geist und die angeregten Diskussionen. Wir werden dir stets ein ehrendes Andenken bewahren, in «deinen» wilden Wäldern im Fuorntal und seinen Hängen bleibt uns die Erinnerung an dich, einen sehr geschätzten Kollegen, Freund und exzellenten Forscher.

Markus Stoffel, Präsident der Forschungskommission des SNP


 

 

Herzliches Beileid

Wir haben mit Peter einen allzeit engagierten, gewissenhaften und auch immer toleranten Kollegen verloren. Wir und besonders die Hinterbliebenen müssen aber vor allem auch von einem herzensguten Menschen Abschied nehmen. Beides wird Lücken hinterlassen, aber bei beidem hat Peter auch den Boden vorbereitet, damit in diesen Lücken wieder etwas wachsen kann.

Kurt Hollenstein, Kanton Zürich, Amt für Landschaft und Natur


 

 

Dear Peter,

you will be sadly missed at the WSL. RIP dear friend!

Rita Ghosh, WSL


 

 

Peter fehlt uns auf allen Ebenen

Peter Brang war seit meiner Rückkehr in die Schweiz im Jahr 2000 mein engster Kooperationspartner an der WSL, in verschiedensten Funktionen. Wir haben einen engagierten, warmherzigen, immer sachlichen, nie auf die Person spielenden und nie politisch agierenden Menschen verloren. Die Forstpraxis der Schweiz vermisst ihn als Aushängeschild der WSL; die Forstwissenschaften der Schweiz vermissen ihn als einen innovativen Kopf; und wir alle und vor allem seine Familie vermissen ihn als einen wunderbaren Menschen. Nobody is perfect, aber Peter war wirklich sehr, sehr gut... :-)

Harald Bugmann, ETHZ


 

 

Bestürzung im Bildungszentrum Wald Maienfeld

Tief bestürzt haben wir die Nachricht vom Tod von Peter erhalten. Wir trauern um einen lieben Kameraden, der uns mit seinem Engagement für den Wald stets beeindruckt hat. Wir werden ihn als warmherzigen Berufskollegen vermissen und die schönen Erinnerungen an ihn in unseren Herzen tragen.
Wir wünschen der Familie in dieser schweren Zeit viel Kraft und Zuversicht.

Mit stillem Gruss
Im Namen der Dozierenden des Bildungszentrums Wald Maienfeld


 

 

Lieber Peter,

alles Gute auf deinem Weg! Wir vermissen dich.

Reiner Zimmermann, Universität Hohenheim